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Pflegeversicherungen im Test
In unserem Pflegeversicherungsvergleich
finden Sie diverse Testsieger aus den aktuellen Medien.
Unsere Experten sind stets auf dem aktuellsten Stand. |
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Die gesetzliche Absicherung reicht nicht aus!
Obwohl die gesetzliche Pflegeversicherung erst 1995 eingeführt
wurde, schreibt sie schon heute rote Zahlen. Experten gehen davon
aus, dass sich bis zum Jahr 2030 die Anzahl der Pflegebedürftigen
verdoppeln wird. Schon heute erhält fast jeder vierte Bundesbürger
zwischen 70 und 79 Jahren Pflegeleistungen. Und dieser Prozentsatz
wird sich weiter erhöhen, da die Menschen immer älter
werden. Mit einer Erhöhung der gesetzlichen Leistungen ist
also nicht zu rechnen - ganz im Gegenteil.
Pflegeleistungen sind teuer!
Ein Heimplatz bei Pflegestufe III kann bis zu 3.500 Euro im Monat
kosten. Vom Staat erhalten Sie aber nur maximal 1.688 Euro. Für
die restliche Summe müssen Sie selbst, bzw. Ihre Familienangehörigen
aufkommen. So werden schnell private Vermögen aufgebraucht
und oftmals ist der Gang zum Sozialamt die letzte Möglichkeit.
Deshalb empfiehlt es sich, rechtzeitig mit einer privaten Pflegeversicherung
vorzusorgen - je eher, desto besser. Denn je früher Sie einsteigen,
desto günstiger sind Ihre monatlichen Beiträge.
Nutzen Sie deshalb unseren kostenlosen Vergleich,
um einen günstigen Anbieter zu finden.
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Vorsorge mit Testsiegern
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Infos zur Pflegeversicherung
Wenn Sie pflegebedürftig werden, übernimmt die soziale Pflegeversicherung je nach Pflegestufe nur einen Teil der Kosten. Den Rest müssen Sie selbst bzw. Ihre Angehörigen zahlen.
Mit einer privaten Pflegeversicherung sorgen Sie für diesen Fall vor.
Mehr Infos finden Sie in unserem
FAQ zur Pflegeversicherung.
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Kosten für Pflege
Die monatlichen Kosten schwanken zwischen einigen Hundert Euro für Hilfeleistungen bei beschwerlichen Hausarbeiten oder für Besorgungen bis zu über 3.000 Euro für einen Platz im Pflegeheim.
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Wer zahlt Pflegekosten?
Für die Pflegekosten, die über der staatlichen Zuzahlung liegen,
müssen Sie selber aufkommen. Reicht Ihre Rente und Ihr Erspartes nicht aus, müssen Ihre unmittelbaren Verwandten, z.B. Ihre
Kinder, für Sie zahlen.
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Was wird finanziert?
- Verbrauchsmittel zur Pflege
- Pflegesachleistungen und Pflegegeld
- Unterstützung für Maßnahmen
zur Verbesserung des Wohnumfeldes
- Teilstationäre Tages- und Nachtpflege
- Vollstationäre Pflege (Pflegeheim)
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